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Weihnachtsmann für Ihre Feier

Weihnachtsmann Hamburg

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Pressestimmen

Hamburger Abendblatt, 6. Dezember 2007:

Nikolaus beschenkt kranke Kinder

Uniklinikum: Harry Prehn (72) im ehrenamtlichen Einsatz

Fast hätte der Nikolaus einen Stau verursacht. Aber wie hätte er das den Kindern erklären sollen?
Dass ein moderner Nikolaus Auto fährt und an der Baustellen- und Parkplatzsituation des Uniklinikums Eppendorf so verzweifelt, dass er bereit gewesen wäre, in zweiter Reihe zu halten?
Am Ende fand sich dann doch ein Parkplatz, das rot-weiße Gewand wurde noch einmal gerade gezupft, und die Kinderherzen konnten höher schlagen: beim überraschenden Besuch des Nikolaus alias Harry Prehn (72) gestern in der Kinderklinik.
Die kleine Ngoc Huyen Cao (5) hatte schon beim ersten Klang von "Jingle Bells" ihre Mutter an der Hand aus ihrem Krankenzimmer gezogen. Dem kleinen Mädchen mit den großen Augen war eine Spenderleber transplantiert worden. Es ist damit eines von rund 90 kleinen Patienten der Kinderklinik, die zum Teil lange und schmerzhafte Aufenthalte überstehen müssen.

Beim Anblick der mit Stofftieren, Spielzeugautos, Barbie-Schminksets und Büchern beladenen Rollwagen riss es, ebenso wie die meisten anderen der kleinen Patienten, die Augen weit auf. Der zweijährige Joel hielt einen kuscheligen Teddybären, den ihm Harry Prehn in den Arm drückte, fest umklammert, während Christa Prehn Weinachtslieder auf der Drehorgel spielte.

"Anfangs haben wir Kekse gebacken und die Geschenke noch selbst gebastelt", sagte Marlies Paschen vom Freundeskreis der Kinderklinik Eppendorf. Dieser Kreis aus ehrenamtlichen Helfern versucht mit Benefiz-Veranstaltungen überall da weiterzuhelfen, wo der unermüdliche Einsatz von Ärzten und Schwestern an Grenzen stößt. In diesem Jahr kamen die vielen Geschenke der Nikolaus-Überraschung aus Spenden von Privatpersonen und Firmen zusammen. Paschen: "Ein Stammtisch aus Norderstedt hat sogar extra für heute Pakete eingepackt."

Mehr Informationen unter www.freundeskreisderkinderklinikeppendorf.de oder Telefon 040/460 58 15.

 

Hamburger Abendblatt, 6. Dezember 2006:

Als der Nikolaus zur Visite kam . . .

Die Ankunft des Nikolaus wollte Benjamin Findl auf keinen Fall verpassen. Schon "Stunden vorher", wie es ihm schien, hatte sich der Vierjährige vor dem Fahrstuhl im zweiten Stock postiert, um auf die Ankunft des Nikolaus zu warten. Auch wenn er bis zuletzt nicht verstand, warum der Nikolaus mit dem Fahrstuhl kam - und nicht durch den Kamin. Doch als der lang ersehnte Gast mit einem dicken Teddy vor ihm stand, waren alle Fragen vergessen - und für einen kurzen Moment auch alle Schmerzen und das Wissen, dass er eine neue Niere und Leber braucht.

Der Freundeskreis der Kinderklinik Eppendorf hatte für gestern den Nikolaus auf die Stationen eingeladen, um die kleinen Patienten für ein paar Stunden, Minuten, Momente von ihren Krankheiten abzulenken. "Es gibt nichts Schöneres als das Lachen eines Kindes", sagt Jutta Müller, die den Freundeskreis vor 20 Jahren gegründet hat - weil sie selbst einen schwer kranken Sohn hatte und bei ihren Aufenthalten im UKE die schlechten Zustände miterlebte. Es gab kaum Bilder oder Spielzeug für die Kinder, kein Geld für medizinische Forschung und fast keine Übernachtungsmöglichkeiten für die Eltern.

Vieles hat sich seitdem verbessert - doch noch immer sammeln sie und ihre drei Freundinnen Marlies Paschen, Ortrun Matzen und Sibylle von Rautter Geld- und Sachspenden für die Kinderklinik. "Uns geht es so gut, da ist es doch selbstverständlich, dass wir anderen etwas von unserem Glück abgeben", sagte Marlies Paschen, während sie Kuscheltiere, Bücher und Spielzeug an die rund 100 Kinder verteilte - mithilfe des Nikolaus alias Harry Prehn.

Obwohl der 71-Jährige seit zehn Jahren als Nikolaus und Weihnachtsmann jobbt, war er zum ersten Mal in der Kinderklinik - "und sehr betroffen von den Schicksalen der Kinder", sagte er leise. Doch dann straffte er die Schultern, lächelte und sagte: "Umso wichtiger, dass wir ihnen eine Freude machen." Bei Jonas gelang ihm das sofort. Mit einem Spielzeug-Hubschrauber hat er den Neunjährigen zum Lachen gebracht - und ihn für einen Moment vergessen lassen, dass seine "Niere krank ist".

Nur eins hat Jonas nicht verstanden: Warum der Nikolaus von seiner Frau Christa Prehn begleitet wurde. Doch als er ihre Erklärung hörte "Ich muss auf ihn aufpassen und dafür sorgen, dass er sich die Hände wäscht", war die Sache für Jonas klar: "Ach, so wie meine Mutter."

Mehr Informationen unter www.freundeskreisderkinderklinikeppendorf.de oder Telefon 040/460 58 15.

 

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